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Mönchengladbachs Künstler sind für die kommenden Sessionen gut aufgestellt.
Es war ein gelungener Vorstellabend !
Text;
KiK Vorstand
Die Kik-MG ist die erste Künstlervereinigung in Mönchengladbach und hat sich sowohl der
Förderung des karnevalistischen Nachwuchses, als auch der öffentlichen Publizierung alteingessesener Karnevalskräfte verschrieben.
Mit dem ersten Vorstellabend 2004 wurde der Grundstein gelegt, welcher in den kommenden Jahren zur Tradition gereift ist.
Das Künstlereinzugsgebiet erstreckt sich über 30 Kilometer um Mönchengladbach.
“Sugarbabes” wirbelten mit ihrem Showtanz durch die Halle, bevor die Rednerin “Ne Kistedüwel”
die Bühne betreten konnte. Abwechselnd ging es mit Gesang von “Op Kölsch”, der Showtranzgruppe “Revolution” und der Band “De Rollmöps” weiter.
Dann kam es zur Ziehung des Reisegutscheins im Wert von 200 Euro, hierzu waren alle Eintrittskarten in einer Lostrommel gesammelt worden.
Einen fulminanten Schlusspunkt setzte das Orchester “Showtrompeten Odenkirchen”.
Anschließend präsentierten sich alle Künstler noch mal auf der Bühne zum Finale.
Bilder der Veranstaltung können online bestellt werden.
Wie es funktioniert >c
In der ausverkauften Festhalle in Eicken fand der diesjährige Vorstellabend der Künstler im Karneval Mönchengladbach (KiK-MG e.V.) statt. Wie gewohnt begrüßte
Werner Müller das sachkundige Publikum und läutete das Künstlerschaulaufen ein.
Den Anfang machte die MKV-Showband mit ihrem beliebten Big Band Sound, gefolgt von elf weiteren Darbietungen aus den Bereichen
Gesang, Redner und Rednerinnen sowie Showtanzgruppen. Den Abschluss gestalteten die Showtrompeten Odenkirchen.
Den ersten Vortrag hielt “Deä Müllmann”. “Nathalie Lyon”
forderte zu ihrem Gesang die Halle zum Mitmachen auf, was auch bereitwillig gemacht wurde. Die ersten Lachsalven verursachten das Redner-Duo ”2 von 1911”. Es folgten mit rockigen Tönen zu alten kölsche Liedtexten
“Die Häckenjecks” aus Pulheim.
“Engel Hettwich” hatte es bös’ erwischt, Petrus hatte ihr den einzigen Flügel abgenommen den sie besaß. Aber da auch im Himmel Sparmaßnahmen unumgänglich geworden sind und “Engel Hettwich” immer wieder zu unnötigen Flügen neigt, mußte sie auf einen Fallschirm zurückgreifen, was Landungen nicht einfacher macht !!!